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Aufgrund der nachgewiesenen Mitgliedschaft Demmins von 1283 - 1615 in der mittelalterlichen Hanse, trat die Stadt 1992 dem Hansebund der Neuzeit bei. Mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 12.01.1994 trägt Demmin mit Stolz den Zusatznamen "Hansestadt".
Die sanierte St.-Bartholomaei-Kirche mit ihrem 95,8 m hohen, ganz aus Ziegelsteinen gemauerten Turm, grüßt schon von weitem die Besucher Demmins. Die Formen der Neogotik sind einzigartig in der norddeutschen Kirchenbaulandschaft. Für das Jahr 1140 ist die erste urkundliche Erwähnung durch Papst Innocenz II. nachgewiesen.
Die Peene, Trebel und Tollense sind ideale Flüsse für Wassersportler und Angler, gilt doch Demmin als fischartenreichste Stadt in Mecklenburg-Vorpommern. In den Gewässern tummeln sich 35 Wildfischarten. Der interessierte Naturfreund hat hier die Chance, selten gewordene Tiere, wie Biber, Fischotter und Seeadler zu beobachten.
Die Hansestadt Demmin liegt im Herzen von Mecklenburg-Vorpommern. Auf Grund der zentralen Lage bieten sich Tagestouren mit Wandern, Radeln und Reiten in die nähere Umgebung an.
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